XR-Ausstellungen

Viele Formate – ein Erlebnis

Bei diesem XR Programm verschränken sich Bühnenkunst, Literatur und neue digitale Künste zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis. Die Werke sind so ausgewählt, dass Bühnen- und Ausstellungsprogramm und XR-Arbeiten miteinander korrespondieren; sie stellen ähnliche ästhetische oder inhaltliche Fragen.

Das Publikum ist dabei nicht nur Zuschauer*in, sondern Teil eines offenen Dialogs. Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben gehören mit zum Programm.

In der TanzFaktur begegnen sich eine XR Ausstellung und die Bühnenproduktionen Electras von Reut Shemesh und Phantasy Propaganda : Flesh Modality von Jimin Seo. Künstler*innen- und Publikumsgespräche schaffen Raum für Austausch und vertiefen die Auseinandersetzung mit den Arbeiten.

Im Tanzmuseum stehen XR-Arbeiten im Fokus, in denen Sprache und Erzählung eine zentrale Rolle spielen. Auch im Werk des Autors, Choreografen und Tänzers Raimund Hoghe, dem sich die Jahresausstellung im Tanzmuseum widmet, ist Text ein prägendes künstlerisches Element und bildet einen Resonanzraum zu den immersiven XR-Arbeiten.

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